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| Rettungshundeteams sind heute fast täglich im Einsatz, ob in Trümmern eines Hauses nach einer Gasexplosion oder auf der Suche nach vermissten Menschen in unwegsamen Gelände. | ||||
| Nicht mehr nur bei spektakulären Erdbeben sieht man diese Helfer bei ihrer schwierigen Arbeit. Die Anforderungen, die an Hund und Hundeführer gestellt werden, haben sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren enorm vergrößert. Man kann ihnen nur mit einer qualifizierten Ausbildung gerecht werden. Das macht es notwendig, Möglichkeiten für den Wissens- und Erfahrungsaustausch zu schaffen, um die Qualität und Effizienz in der Rettungshundearbeit zu fördern. | ||||
| Unsere Staffel.. |
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| ...arbeitet ausschließlich ehrenamtlich. Sie hat sich April 1997 gegründet und konnte sich, gestützt auf die lang- | ||||
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jährigen Erfahrung der Trainer in der Rettungshundearbeit, schnell
vergrößern. Zur Zeit besteht unsere Staffel aus 1 Staffelleiter,10
Teams, 2 Helfern und 1 Fernmelder. Abwechselnd kommen Freunde oder Verwandte
der Mitglieder zuschauen oder unterstützen uns als Helfer, wofür
wir uns recht herzlich bedanken.
Unsere Hunde werden für die Suche nach Verschütteten in Trümmern, z.B. nach Einstürzen und Explosionen und für die Suche nach Vermissten in der Fläche, z.B. in Waldgebieten eingesetzt. Ein Mantrailing-Team befindet sich in Ausbildung. Eine Hundestaffel hat 24h am Tag Einsatzbereitschaft, die meisten Alarmierungen kommen in den Abendstunden. In der Dunkelheit hat der Einsatz von Hunden noch größere Vorteile. Im letzten Jahr sind wir zu 20 Einsätzen gefahren. Wie zeitintensiv die Arbeit in der Rettungshundestaffel ist, zeigt folgende Statistik des letzten Jahres (Zeitaufwand aller Hundeführer zusammen): |
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Ausbildungszeit
insgesamt: 5.280 Std. Dieser Zeitaufwand ist jedoch nötig um effektiv und sicher Menschenleben retten zu können. |
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